Samstag, 25. Oktober 2008
Gedanken zur Nacht
Ich bin kurz davor ins Bett zu gehn. Weil ich müde bin? Eigentlich nicht. Ich kann auch schlafen ohne müde zu sein.

Oder bin ich doch müde? Müde meine Umwelt zu sehn und zu hören. Irgendwie nervt mich alles um mich herum.

Warum? Das weiss ich nicht. Ich bin kalt geworden in den letzten Jahren. Sehr kalt. Nichts ist eigentlich wirklich wichtig. Hab ich schon resigniert?

Vor was? Vor dem Leben? Keine Ahnung? Ich weiss nur das alles eiskalt an mir vorüberrinnt und mich nur selten tief innerlich berrührt?

Warum ist das so? Weil seit langem niemand mehr in der Lage ist an meinen Mauern zu knabbern? Da bin ich wohl selbst der Urheber.

Aber ich bin was ich bin und vielleicht ändert es sich auch wieder. Eigentlich ist auch das ziemlich egal.

Das waren nur ein paar Gedanken zur Nacht die mich auch nicht mehr öffnen aber ich schreib sie trotzdem nieder.

Ach was solls. Das Leben ist wie es ist. Auch solchen kühlen Gehirnaufguss werdet ihr ab und zu hier ertragen müssen.

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Gedanken zur Nacht
Du sagst es selbst das Leben ist wie es ist und es ist nicht immer das schönste.

Aber es ist nun mal das einzigste das wir haben. Oft ist nicht alles so negativ wie man es sieht, wenn man mit einem Lächeln durchs Leben geht, oder es wenigstens versucht wird vieles leichter.

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